Konrad Paul Liessmann Ber Tradition

Karl r popper über das harvard studium

Unmittelbar beobachten wir nur, und nicht die Genotypen oder die Gene. Die Veränderlichkeit kann entweder den Frequenzen der Gene, oder den Frequenzen der Genotypen beschrieben sein. Wenn wir das Verhältnis zwischen den Genotypen und entsprechend ihnen wissen, so können wir nach den Frequenzen beobachtet die Frequenzen der entsprechenden Genotypen rechnen.

Die Evolution kann man wie der zweigestufte Prozess betrachten. Einerseits. Es entstehen die Mutationen und – die Prozesse, bedingend die genetische Veränderlichkeit; andererseits, wird die Abdrift der Gene und die natürliche Auswahl – die Prozesse beobachtet, mittels deren die genetischen Veränderungen aus der Generation in die Generation übergeben werden.

Die Besonderheiten der Existenz des Organismus in verschiedenen Stufen des Zyklus können auf seinen fertilen Erfolg, der die Richtung der natürlichen Auswahl und bestimmt, also auf der Tauglichkeit der Genotypen beeinflussen. Diese Besonderheiten wirken sich auf die Überlebensfähigkeit, der Geschwindigkeit der Entwicklung, des Gelingens der Paarung, der Fruchtbarkeit u.ä., d.h. auf den Größen aus, die von den Komponenten der Tauglichkeit genannt werden. Die wichtigsten Komponenten sind die Überlebensfähigkeit und die Fruchtbarkeit. Andere Komponenten können oder einreihen in zwei Wesentliche selbständig sein.

Wir werden zwei Umstände bemerken. Erstens befindet sich die Frequenz im Zustand, antwortend dem Gleichgewicht zwischen den geraden und Rückmutationen gewöhnlich nicht, deshalb sie beeinflussen auch andere Prozesse (zum Beispiel, die natürliche Auswahl). Zweitens geschehen bei Vorhandensein von den geraden und Rückmutationen der Veränderung der Frequenzen, als in diesem Fall, wenn die Mutationen nur in einer Richtung gehen, wieviel die Rückmutationen die Veränderung der Frequenz infolge der geraden Mutationen teilweise kompensieren. Es beweist noch einmal, dass dazu, dass die Mutationen zu etwas bedeutenden Veränderung der Frequenzen an und für sich gebracht hätten, es wird viel Zeit gefordert.

Wir werden den Begriff den Koeffizienten der Auswahl S, W = 1 – S einführen. S ist zur Senkung der Reproduktion des Genotyps im Vergleich zu neutral proportional, dessen Tauglichkeit sich der Einheit bedingt vornimmt. Für die neutralen Merkmale S = 1, für neutral – S =

Als quantitatives Maß der Auswahl wird die relative Tauglichkeit (genannt auch selektiv, oder der anpassungsfähigen Bedeutung) verwendet. Die Tauglichkeit ist ein Maß der Effektivität der Vermehrung des gegebenen Genotyps, dem Maß seines Beitrags an die folgende Generation.

Die Frequenz – 1: 70 Ist die Männer mit vom Äußeren groß von Wuchs die Geschlechtsorgane sind (in Zusammenhang mit der herabgesetzten Synthese, unfruchtbar unterentwickelt, die geistige Entwicklung ist als die Norm ein wenig niedriger.

Die Mutationen können und in entgegengesetzter Richtung geschehen, worauf Kosten von die Kompensation und die Erhaltung der genetischen Vielfältigkeit geschieht. Wenn Und in und mit Geschwindigkeit U mutiert, und und zurück mutiert in Und mit Geschwindigkeit V, werden dann die Gleichgewichtsfrequenzen gleich sein

Die interessante Form die Kreuzungen stellt dar, wenn die Kreuzung zwischen den nahen Individuen öfter geschieht, als man aufgrund der zufälligen Kreuzung erwarten könnte. Die Beschränktheit in der Auswahl des Partners bringt dazu, dass sich bei einem Individuum zwei identisch des Gens, habend das Allgemeine der Herkunft treffen können.

Das Risiko des Erscheinens solcher Patientinnen ist mit zunehmendem Alter der Eltern eng verbunden (für ♀ nach 35-45 Jahren, für ♂ – nach die Frequenz des Erscheinens des Syndroms bei den Neugeborenen 1: 70 Für die Patientinnen sind die Anomalien der Person (die engen Augenspalten,,, die geistige Rückständigkeit und die physische Unterentwicklung charakteristisch. Sie sind den infektiösen Erkrankungen und den Anomalien des Herzes sehr unterworfen, deshalb die Lebensdauer solcher Patientinnen ist klein.

Die natürliche Auswahl begünstigt (und wirkt) der Erhaltung des Genotyps nur durch entgegen. Es ist zwei Ausgänge der Handlung der Auswahl in diesem Zusammenhang gewählt: die positive Auswahl (die Erhaltung "nützlich" und die negative Auswahl ( "schädlich". So ist die natürliche Auswahl ein gerichteter Prozess, die Triebkraft der Evolution.